

Im Rahmen des größten Jungunternehmertreffen Österreichs, der Bundestagung der Jungen Wirtschaft in Graz, sagte Finanzminister Karl-Heinz Grasser den Teilnehmern konkrete Entlastungen zu. Der wichtigste Punkt: Grasser versprach eine Abschaffung der Mindest-Körperschaftssteuer für Unternehmensgründer.
Grasser in Spendierlaune
Laut allen Studien kommen Gründer in den ersten Jahren ihrer Tätigkeit kaum zu Gewinnen. Grassers Versprechen: "Die Mindest-KöSt gehört weg. Wer keinen Gewinn macht, soll auch keine Steuern dafür zahlen".
Zur Forderung der Jungen Wirtschaft, die Freibeträge zur Erbschafts- und Schenkungssteuer bei Betriebsübergaben innerhalb der Familie auf eine Million Euro anzuheben, versprach Grasser noch mehr, nämlich eine völlige Neugestaltung. Demnach wird es künftig bei Betriebsübergaben keine Erbschafts- und Schenkungssteuer mehr geben.